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PS4 Pro, Scorpio und NX: halbe Sachen, volle Power

Die PS4 ist da und löst nicht all unsere Probleme. Wir müssen unsere Steuern immer noch selbst machen und PC Spieler lachen immer noch, während sie wieder für 13 Geld eine neue Grafikkarte eingebaut haben. Für uns ist die PS4 weniger Streitpunkt, sondern eher ein Wendepunkt. Die Zyklen werden kürzen. Jeder braucht schon wieder eine neue Konsole. Auch wenn es nur noch Halbschritte sind, die wir gehen. Kein Wunder, dass uns die Nintendo NX derzeit am meisten interessiert, da sie weder Schritte nach vorne, noch nach hinten geht. Es scheint mehr eine Art Sidestep zu sein. Das ist nun mal ein bisschen spannender, als das Brustklopfen von Microsofts Scorpio und Sonys Pro, die mehr nach Gadgets für Großverdiener klingen.

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Die besten Questen

Stellt euch vor, ihr habt ein Neugeborenes, dann kommt plötzlich die Apokalypse, ihr könnt euch gerade noch so in einen Bunker retten, seht aus dem Kälteschlaf heraus, wie euer Partner ermordet und das Kind gestohlen wird, wacht auf – und geht dann erstmal in aller Ruhe looten und leveln. Dieses Drecksbalg kann auch alleine klar kommen, denn es gibt schließlich irgendwelche Ödlandsiedlungen von unglaublichen drei oder vier Bewohnern, die unsere Hilfe brauchen. Oder stellt euch vor, ihr bekommt gesagt, ihr seid der*die*das Auserwählte, sollt die Welt vor dem Untergang retten – und säubert zunächst alle Keller der Nachbarschaft von irgendwelchem Gekröse. Als Dank winken einhundert Erfahrungspunkte und fünf Goldstücke.

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Deadlines & Delays: Final Fantasy XV… und JEDES WEITERE SPIEL

Mankind Divided ist gerade erst raus und die halbe Welt hat wieder vergessen, dass es vor einem halben Jahr hätte kommen sollen. WO IST DER AUFSCHREI?!?!?!?!1111ELF!

Wir suhlen uns in Enttäuschung über No Man’s Sky und boykottieren Final Fantasy XV… der Framerates und zwei Monaten Verzögerung wegen. Hauptsache Aufregung, die so schnell aus dem Kopf verschwindet, wie der Plot aus dem letzten Superheldenfilm. Johannes und ich setzen sich damit auseinander, warum wir alle glauben, dass Releasedates für uns gemacht sind. Frust und Hoffnung liegen wie immer nah beieinander, aber wir sind guter Dinge, dass wir mit ein paar Mythen und Fehlauffassungen aufräumen können.

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No Man’s Hype

Es hätte so schön werden können: Mit dem eigenen Raumschiff durchs All jagen, Planeten entdecken, Piraten weglasern, außerirdische Ruinen erkunden und am Ende in das mystische Zentrum der Galaxie vordringen – das hat uns No Man’s Sky versprochen. Und in gewisser Weise hat das Spiel seine Versprechen auch gehalten, nur eben nicht so, wie sich viele das vorgestellt haben. Das Resultat ist eine milde Enttäuschung und Ernüchterung, dass das lang erwartete Spiel am Ende doch nicht die Erfüllung aller Träume ist. Aber mal ehrlich – wer hätte das denn erwarten können?

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K – Twitter sucht seine Killerspiele

Nach dem Downer letzte Woche versuchen wir diese Woche mehr Humor und Leichtfüßigkeit in ein schweres Thema zu bringen. Wie reagieren “Twitterer” auf die K-Debatte? Hat De Maiziere überhaupt was von Killerspielen gesagt? Warum heißt die ZDF-Doku “Killerspiele!” wie sie heißt? Wo sind unsere Einsen und Elfen?!?!?!?!!1111elf!!1?

Diesmal wünschen wir nach bestem Wissen und Gewissen viel Spaß, würden uns aber dennoch freuen, wenn ihr die Birne nicht ganz abschaltet. Und ab Morgen benutzen wir alle bitte nie wieder das K-Wort.

Anm. zum Podcast: Johannes meint “Manhunt”, wenn er von “Mankind” spricht. Die Zunge ist manchmal schneller als der Kopf. Bitte verzeiht uns.

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Die K-Debatte – Zeichen der Verzweiflung

Es ist echt nicht einfach, in diesen Zeiten einen halbwegs fröhlichen Podcast zu machen. Deswegen sind Max und ich auch etwas nüchterner und appelierender als sonst. Aber ist das verwunderlich, wen wir uns über ein so sensibles Thema unterhalten wie die erneut aufbrechende Killerspiel-Debatte? Nach dem Amoklauf von München wurde, für Videospielfans wenig überraschend, festgestellt, dass der Täter gerne Counter-Strike gespielt hat. Das veranlasste Innenminister Thomas de Maizière zur der Aussage:

“[… ] es ist nicht zu bezweifeln, so war es auch in diesem Fall, dass das unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Videospielen im Internet einen schädlichen Einfluss auf gerade junge Menschen hat. Das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten. Und das ist glaube ich etwas, äh, was in dieser Gesellschaft mehr diskutiert werden sollte als bisher. [Quelle]”

Für viele Beobachter der Presse war dies der erste Schritt zur Renaissance der Killerspiel-Debatte, wie wir sie seit den frühen 2000er Jahren kennen. Interessanterweise aber riefen dieselben Journalisten meist zur Mäßigung auf. Genauso auch wir. Für uns ist es wichtig, sich klar zu machen: Videospiele sind ein Mittel zum Eskapismus aus einer als beengt empfundenen Welt. Diese Welt, die wir tagtäglich erleben, ist geprägt von verschiedenen Facetten der Gewalt, körperlicher, seelischer und schließlich auch militärischer. Wenn Videospiele Kulturprodukte sind, dann findet diese Gewalt natürlich auch ihre Repräsentation in Spielen. Aber wichtig ist immer, in welchem Kontext diese Gewalt gezeigt und genutzt wird. Und natürlich auch, in welchem Kontext sich die Spielenden befinden. Klar: Wer bereits eine sadistische Veranlagung hat, berauscht sich auch an Gewalt in Videospielen. Aber es müssen viele Faktoren hinzu kommen, bevor ein Spiel zur Inspiration eines Amoklaufs wird. Daher ist kein Videospiel “böse”. Es stimmt, dass Gewalt in Videospielen ein vorherrschendes Mittel zur Konfliktlösung ist. Aber nicht jedes Spiel kann ein narrativ getriebenes Explorationsspiel sein – und das ist auch gut so.

Wir wünschen euch zur Abwechslung mal keinen Spaß beim Hören dieser Ausgabe des Mehr-Spieler-Podcasts, sondern viel eher Anregungen und Horizonterweiterungen!

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Gute(r) Dinge – My Brother, My Brother and Me

Podcasts. Igitt, igitt. Totes Medium, es sei denn, Jan Böhmermann und Olli Schulz setzen sich daran. Und selbst dann ist der Podcast voll die Nische, ey.

Für Radio- und Rundfunk-apasionados (Spanisch, google it!) wie Johannes und mich sind Audiospuren faszinierend wie eh und je. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch kein deutsches Podcast-Programm gefunden habe, welches ich regelmäßig höre. Zumindest im Unterhaltungsbereich konnte mich noch nichts überzeugen. An dieser Stelle oute ich mich schnell: Mit Jan Böhmermann kann ich leider wenig anfangen. Und wer gerade Annis Stimme zu hören meint, der weiß, dass meine Untertreibung aufgeflogen ist.

My Brother, My Brother and Me ist ein Podcast der amerikanischen McElroy-Brüder Justin, Travis and Griffin. Der kurz MBMBaM (“mah bim bam”) genannte Podcast ist vielleicht nicht das Flagschiff, aber der Ursprung eines kleinen Podcast-Imperiums innerhalb eines größeren Podcast Netzwerks, namens Maximum Fun. Ich bin per Zufall über einen anderen Podcast auf die Brüder gekommen, der als MBMBaM-Sprössling startete und auf den Namen The Adventure Zone hört. Inzwischen hört auch Johannes die Dungeons & Dragons inspirierten Abenteuer und wir planen euch in Zukunft etwas zum Podcast zu erzählen.

MBMBaM ist allerdings in einer ganz anderen Nische. Die Brüder lassen sich die verrücktesten Fragen von “Yahoo Answers”, das deutsche Äquivalent ist meiner Meinung nach gutefrage.net, zuschicken und beantworten diese, so unterhaltsam sie können. Der Reiz des Humors liegt oftmals schon darin, dass man sich als Hörer bewusst macht, dass irgendjemand im Internet diese bekloppten Fragen tatsächlich gestellt hat. Diese Fragen werden mit aktuellen Themen gemischt, die sich schon mal um die Veröffentlichung von abstrusen Fast-Food-Kreationen drehen.

Ein Höhepunkt wurde in meinen Ohren vor einigen Wochen, direkt nach dem Brexit erreicht, als die Brüder sich nach eigener Einschätzung sehr schwer getan haben, weil die Nachrichten durchgehend mit Downern gespickt waren. Das hat sich nicht großartig geändert, aber mit welcher Wucht und Inbrunst die Brüder gegen die schlechte Laune in Episode 309 ankämpfen, ist für mich zur Comic-Routine geworden, die ich inzwischen fast mitsprechen kann.

Es ist dieser Tage wichtiger als sonst, sich auch einmal ein paar Minuten zu gönnen, die zum herzhaften Lachen gebraucht werden können. MBMBaM ist nur eine von vielen Optionen dafür, die den Tag ein wenig besser macht, wenn ihr den imaginären Ray Donovan-Theme-Song mitsingt oder einen Mango-Kult anbetet. Das wirkt beim ersten Mal so, als ob drei dümmliche Amerikaner einfach so vor sich hinlabern, aber wer sich auf den Podcast einlässt, merkt ganz schnell, dass die Stärke der McElroys darin liegt, dass sie ihr Ego völlig außen vor lassen und ihr manchmal einfach erscheinender Charakter schlichtweg ein Ausdruck von Ehrlichkeit ist. Eine bessere Medizin für die anstrengenden Nachrichten dieser Tage kann ich mir gar nicht vorstellen.

Featured Image via wikimedia

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Gute(r) Dinge – TFS Pokémon NUZLOCKE

Was ist das für 1 NUZLOCKE? Die meisten von euch kratzen sich wahrscheinlich den Kopf, was das nun wieder sein soll. Im Gegensatz zur beliebten Pokémon Go-App ist NUZLOCKE eine Spinnerei, die ganz und gar nicht „Casual“ ist. Und bevor die Augen wütend zucken, sollte euch bewusst sein, dass wir den Ausdruck „Casual“ liebevoll und sachlich nutzen. Wohl dem, der von allen gespielt werden kann.

Für uns soll kurz reichen, dass Pokémon NUZLOCKE (ausgesprochen„Nasslok“) schlichtweg das Spielen mit selbst auferlegten Regeln ist. Es gibt nicht DAS NUZLOCKE, sondern verschiedene Regeln, die unter diesem Begriff bekannt sind. Ob ihr als Spieler alle Regeln oder nur ausgewählte befolgt, ist ganz euch überlassen. Schließlich soll das Spielen Spaß machen.

Die Jungs, oder inzwischen wohl eher Männer, von TeamFourStar, die insbesondere für ihre DragonBall-Parodie „DragonBall Z Abridged“ bekannt sind, sind auf Youtube vornehmlich mit Let’s Play-Videos vertreten. Diese lassen sich technisch leicht herstellen und auch das Gequassel im Hintergrund erledigt sich ganz von allein.

Als hätte TeamFourStar den Pokémon GO-Hype gerochen, ist vor kurzem ihr ganz eigenes Pokémon-Abenteuer abgelaufen. Die neue Staffel steht in den Startlöchern. Und auch wenn „TFS plays Pokémon LeafGreen NUZLOCKE“ erzählerisch auf einem ironischen Tief arbeitet, zeigen die gut 50 Videos, dass Pokémon auch vor GO schon immer eine soziale Angelegenheit war.

Pokémon tauschen, bessere oder schlichtweg andere Teams als Freunde und Rivalen benutzen sind so einige Wege, die mir bekannt sind. Aber die liebste ist tatsächlich jene, welche die TFS-Jungs zelebrieren. Zusammen zocken ist bei den meisten Menschen weiterhin verpönt. Zugucken und sich zu Tode langweilen. Das rundet die Eindrücke Außenstehender oft ab. Dabei werden Videospiele auf diesem Weg oftmals als Visual Novel für die Nicht-Spielenden behandelt.

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Poké-Love is in the Air! (via Flickr by Amber Case)

Nur ein Bruchteil der Pokémon GO-Spieler spielt auch die Pokémon-Titel. Manchen ist es zu nerdy, anderen sagt das Genre nicht zu. Die Möglichkeiten und Gründe sind zweitrangig. Wer aufgrund von GO nun aber neugierig geworden ist, ohne gleich einen Gameboy oder Ähnliches kaufen zu wollen, der sollte sich unbedingt an TFS halten.

Selbst wer nicht die laute Natur der Jungs mag, wird kaum einen besseren und unterhaltsameren Eindruck von Pokémon bekommen. Das liegt auch daran, dass durch das NUZLOCKE eine Dringlichkeit geschaffen, die besonders Zuschauer mitfiebern lässt. Wird ein eigenes Pokémon besiegt, ist es für immer fort. Nur das erste Pokémon im neuen Gebiet darf gefangen werden. Aufgrund solcher Einschränkungen interessiert man sich eher dafür, wenn ein Kampf ansteht und ein wildes Pokémon auftaucht.

Vielleicht merkt ihr ganz schnell, dass die ursprüngliche Jagd auf die kleinen Monster nichts für euch ist. Falls ihr aber doch wissen wollt, wie der Hype angefangen hat und auch, was die Leute damals an diesem Spiel fanden, dann tut euch einen Gefallen und gönnt euch das ein oder andere Video. Als Pro-Tipp empfehle ich die Beschreibungen zu lesen und auch ruhig einmal ein paar Minuten zu springen, wenn TFS sich mit bloßem Leveln beschäftigen. Ansonsten ist die Reise von LAKIGR wie ein Dungeons and Dragons Abenteuer anzuschauen, bei welchem der Tod an den unwahrscheinlichsten Ecken wartet und meist auf erheiternde Eigenverantwortung zurückfällt. Und am Ende werden sie doch die Allerbesten sein, wie keiner vor ihnen war.

Featured Image via Flickr by Angie Chapman

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Gute(r) Dinge – Post-Rock auf YouTube

Musikalische Genres sind schwierig. Sie sind in gewisser Weise, manchmal und auch nur vielleicht nötig, müssen zwangsweise aber sehr grob bleiben. Man nehme beispielsweise die Unterscheidung zwischen Jazz, Pop und Klassik, die drei gängigen Meta-Genres in der Musik. Dass es einen Unterschied zwischen klassischer und populärer Musik gibt, ist irgendwo noch einleuchtend – aber Jazz? Der wird zum Teil mit den gleichen Instrumenten gemacht wie Popmusik und, im engeren Sinne, auch manche klassischen Stücke (Blasinstrumente, Klavier etc.). Sobald wir aber in die Popmusik abtauchen, wird es gänzlich blöde: Da haben wir Rock, Pop im engeren Sinne, Hip-Hop (der ja mittlerweile auch viel Pop ist), wir haben Techno, vielleicht noch Indie oder Singer/Songwriter und schließlich Metal, mit seinen Myriaden an Untergenres. Kann mir jemand den signifikanten, musikalischen Unterschied zwischen Doom-, Death-, Thrash- oder Vampire- und Gothic-Metal erklären?

Das vorweg also zu Genregrenzen, bevor ich anfange über eine bestimmte Musikrichtung zu schreiben. Es geht um Post-Rock, diese mysteriöse Spielart der Instrumental-Musik. Wenn ich versuche, Leuten das Genre zu beschreiben, dann sage ich so etwas wie „Klassisches Rock-Ensemble, die lange Stücke spielen, ohne Gesang, mit Elektronik-Einflüssen“. Das beschreibt aber nur einen Teil des Spektrums der verschiedensten Bands. Gemeinsam haben aber alle Vertreter*innen von Post-Rock, dass sie eine Abwechslung vom so oft gehörten und klinisch durchproduziertem Mainstream-Pop bieten – und ich daher mehr und mehr Musik aus dieser Richtung höre, manche Alben sogar genieße. Und das schöne daran, so ein Genre entdecken zu dürfen, ist, immer wieder etwas Neues zu finden. Neue Variationen, neue Interpretationen von Bekanntem, abgefahrene Experimente, nervige Wiederholungen, ans Unhörbare grenzende Dissonanzen – all das findet sich in dieser riesigen Fundgrube des Genres. Es ist so, wie wenn man eine*n neue*n Autor*in entdeckt und vielleicht auch so, wie eine neue Beziehung zu beginnen: Am Anfang ist alles extrem aufregend und es stürzen die neuen Erfahrungen auf einen ein. Da freut man* sich, wenn es einzelne Orientierungspunkte in einem Meer aus Neuem gibt.

Deswegen finde ich es großartig, dass es YouTube-Kanäle wie den von Ahmet aus der Türkei gibt. Unter Worldhaspostrock veröffentlicht Ahmet regelmäßig Uploads von Bands aus dem Bereich Post-Rock. Meistens sind eine kleine, unbekannte Bands, die er auf Bandcamp oder per Reddit entdeckt hat. Jedes Video enthält Hinweise auf die Musiker*innen und den Aufruf, die Macher*innen zu unterstützen. Worldhaspostrock ist aber nicht der einzige Kanal, der Musik aus dem Bereich Post-Rock teilt. Da gibt es noch Wherepostrockdwells, In the woods, 9eCn3 und weitere, die sich zum Teil gegenseitig unterstützen und hochvoten. Es ist in diesen Zeiten einfach rührend und auch ganz wichtig zu sehen, wie Menschen zusammenfinden, sei es über das Internet, Musik oder beides. Ahmet bekommt in seinem Video, in der er auf Feedback seiner Hörer*innen hofft, ganz viel positive Rückmeldung und Unterstützung – eine Seltenheit in den bekanntermaßen toxischen Kommentaren bei YouTube. Ich selbst habe durch die verschiedenen Kanäle schon ein paar Bands und Musiker*innen entdeckt, die mein Leben seitdem mit viel schöner Musik angereichert haben.

Ich bin mir sicher, dass es für viele andere Genres ebenfalls entsprechende Kanäle gibt. Reddit und Bandcamp sind ebenfalls zwei wunderbare Anlaufpunkte für Leute, die sich nach neuem Ohr-Input sehnen. Und was gibt es schöneres, als eine neue Beziehung mit neuer Musik einzugehen?

Featured Image by Mikey G Ottawa

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