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Halleluja zum Vorweihnachts-Mehr-Spieler-Podcast von DGDWZ. Ein weiteres haben Johannes und ich uns über Stromausfälle, kaputte Herdplatten und Skype hinweggesetzt, um euch eine gute Dreiviertel-stunde über eines der elementarsten Dinge in Videospielen zu liefern: die künstliche Intelligenz.

Dabei klären wir, was man unter künstlicher Intelligenz eigentlich zu verstehen hat, was sich seit den Mario Bros. auf dem NES getan hat und wie Gamedesign selbst sich auf den Umgang mit Gegnerverhalten auswirken kann. Passend zur Saison haben wir dabei auch gleich ein Sakrileg begangen und die Metal-Gear-Solid-Reihe nicht einbezogen. Ansonsten dürft ihr euch allerdings auf eine letzte, abwechslungsreiche Audio-Reise gefasst machen, bevor wir das Jahr wahrscheinlich ganz mainstream mäßig mit unseren Lieblingen des Jahres ausklingen lassen, um in Januar gestärkt zurückzukehren zu können.

Schon ein mal ein frohes Fest aus der Gamer-Ecke. Wir werfen jetzt noch ein paar Memory-Cards in die verstaubten Slots und stellen die Turbinen auf Nostalgie.

Via flickr by mastermaq

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Und das passiert, wenn man bei flickr nach Podbots sucht…

  • 00:00 – 03:15: Da nicht immer LAN sein kann…
  • 03:15 – 08:26: Es war einmal… K.I.
  • 08:26 – 12:39: Formen von Schwierigkeit
  • 12:39 – 16:00: Was verstehen wir eigentlich unter K.I.?
  • 16:00 – 24:50: Der Reiz von gut konzipierter K.I.
  • 24:50 – 37:40: Wie Gamedesign die Limitierung von K.I. (aus)nutzen kann
  • 37:40 – 42:59: Wer so manche K.I. Zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr
  • 42:59 – 48:00: Was da ist und was noch kommen soll (Wunschdenken à la Zugrunde)