Es ist schon ein bisschen faszinierend: Da schlägt man sich in der Videospieleindustrie seit Jahren mit 3D-Grafik herum, schraubt die Standards immer höher, macht Wasser immer… wässriger und Texturen immer plastischer und hat insgesamt seit Spielen wie Alone in the Dark oder gar Star Fox einen weiten Weg zurück gelegt.

Und trotzdem findet man auf Messen wie der Gamescom noch immer diese Indie-Spiele mit fuzzelliger Pixelgrafik oder im farbarmen NES-Look, den man schon längst in den Plastikkisten mit verstaubten Modulen zurecht verloren glaubte! Warum schlagen wir uns noch immer mit 2D-Grafik herum?

„Weil sie schön ist!“ rufen Max und Johannes. „Weil sie einfacher zu programmieren ist“, schallt es hinterher. „Und weil Open-World-Spiele einfach nicht mehr cool sind“, wirft Max lapidar dahin. Was denkt ihr? Warum spielt ihr auch noch 2018 gerne pixelige 2D-Spiele (Beat ’em ups mal ausgenommen)?